{"id":206,"date":"2008-05-27T22:45:16","date_gmt":"2008-05-27T22:45:16","guid":{"rendered":"http:\/\/ubl-leinach.de\/ublog\/?p=206"},"modified":"2011-10-06T15:59:09","modified_gmt":"2011-10-06T15:59:09","slug":"gemeinderatssitzung-vom-27-05-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubl-leinach.de\/ublog\/gemeinderatssitzung-vom-27-05-2008\/","title":{"rendered":"Gemeinderatssitzung vom 27.05.2008"},"content":{"rendered":"<p>Nach der routinem\u00e4\u00dfigen Abhandlung der Bauantr\u00e4ge informierte der Vorsitzende die anwesenden Gemeinder\u00e4te im n\u00e4chsten Tagesordnungspunkt \u00fcber ein Thema, das zur Zeit besonders der UBL auch ein dringendes Anliegen ist.<br \/>\nDer Information zufolge ist ein Garten- und Landschaftsarchitektur-B\u00fcro aus Herford(!) damit beauftragt, eine Umweltvertr\u00e4glichkeitsstudie zur B 26n Autobahnprojekt Westumgehung), vom Autobahndreieck W\u00fcrzburg-West bis zum Autobahndreieck Werneck, zu erstellen. Diese Studie wurde vom Staatlichen Bauamt W\u00fcrzburg im Vorgriff auf das erforderliche Raumordnungsverfahren in Auftrag gegeben. Zun\u00e4chst wurde dabei dem GR ein Statusbericht in Sachen Westumgehung seit dem Jahr 1980 dargelegt. Dann konnte der GR Kenntnis nehmen von einem Schreiben der Gemeinde Leinach an das beauftragte B\u00fcro, in dem die Gemeinde Leinach, wie auch andere betroffene Gemeinden, verschiedene Daten zur \u00f6rtlichen Bauleitplanung, zum Naherholungsbereich, zu Kulturg\u00fctern, zu den W\u00e4ldern und besonders gesch\u00fctzten Arten usw. mitteilt. Auch vom Bayerischen Landesamt f\u00fcr Denkmalpflege und dem Bund Naturschutz wurden Stellungnahmen beigef\u00fcgt. Wiederum ein Indiz daf\u00fcr, wie wichtig es ist, weiterhin Widerstand zu leisten gegen die Planungen zur B 26n.<\/p>\n<p>Auch ein leidiges Thema wurde im n\u00e4chsten Tagesordnungspunkt behandelt \u2013 n\u00e4mlich die Situation \u2013 insbesondere die Parkplatznutzung \u2013 an der Leinachtalhalle.<br \/>\nNach Darlegung des nun schon mehrj\u00e4hrigen Rechtsstreites der Gemeinde mit einigen Anliegern beschloss der GR eine Entscheidung durch ein Klageverfahren beim Verwaltungsgericht W\u00fcrzburg, das seit 22.08.06 ruht, herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten TOP besch\u00e4ftigte sich der GR mit der Neugestaltung des Kreuzungsbereiches Haupt-\/ Raiffeisenstra\u00dfe sowie der Neuordnung mit Platzgestaltung im Bereich Hauptstr. 2 (ehem. Gasthaus \u201eLamm\u201c). Es wurde wieder einmal deutlich, dass uns dieser Bereich noch lange Zeit besch\u00e4ftigen wird und dass die Kostensch\u00e4tzung der Planer wohl bei weitem nicht mit den tats\u00e4chlichen Aufwendungen \u00fcbereinstimmen werden. Aktuell beanspruchen die Leitungen der Ver- und Entsorgung die Phantasien der Techniker. Kernfrage dabei ist: Sanierung der alten Leitungen und Beibehaltung der Verl\u00e4ufe, oder komplette Neuverlegung und Anschlie\u00dfung ans vorhandene Netz? Man kam zun\u00e4chst einmal \u00fcberein, die Kostensch\u00e4tzungen der verschiedenen Varianten abzuwarten. Au\u00dferdem kommen erste W\u00fcnsche und Antr\u00e4ge der privaten Anlieger zu ihren Vorstellungen der Gestaltung des neuen Platzes. Also auch f\u00fcr die Zukunft \u2013 eine \u201eunterhaltsame\u201c Angelegenheit.<\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf wurden die erforderlichen Sanierungsma\u00dfnahmen an entsprechend mitgenommenen Gemeindestra\u00dfen er\u00f6rtert. Die eingestellten Haushaltsmittel lassen hier keinen allzu gro\u00dfen Handlungsspielraum.<br \/>\n\u201eSpielraum\u201c war dann auch das Thema des n\u00e4chsten TOP der Sitzung.<\/p>\n<p>Nachdem einige Jahre die Ausstattungen der Kinderspielpl\u00e4tze in den Ortsteilen etwas vernachl\u00e4ssigt wurden, kam man \u00fcberein, hier wieder einmal zu investieren. So wurde beschlossen, einige Spielger\u00e4te f\u00fcr verschiedene Spielpl\u00e4tze und f\u00fcr den Skaterplatz anzuschaffen. Aufgrund der Haushaltslage entschloss man sich hier gegen die teuersten Anbieter.<\/p>\n<p>Bei den folgenden allgemeinen aktuellen Informationen gilt insbesondere hervorzuheben, dass die Telekom nicht sonderlich gewillt ist, die Erschlie\u00dfung des Breitbandangebotes in Leinach voranzutreiben. Die Tatsache, dass rund 93 % der Bev\u00f6lkerung in Leinach DSL erhalten bietet dem Anbieter offensichtlich zu wenig M\u00f6glichkeiten zu profitieren. Die Telecom ist der Meinung, dass die erforderlichen Investitionen in keinem Verh\u00e4ltnis zum<br \/>\nvorhandenen Absatzpotential stehen. Bei einem eventuellen Ausbau in Kooperation mit der Gemeinde w\u00fcrde der Deckungsanteil der Kommune bei etwa 50 000 \u20ac liegen.<br \/>\nEine Alternative bietet der DSL-Zugang \u00fcber Kabelfernsehen und m\u00f6glicherweise ein sog. Funk-DSL, deren Realisierung es jedoch zun\u00e4chst zu pr\u00fcfen gilt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der routinem\u00e4\u00dfigen Abhandlung der Bauantr\u00e4ge informierte der Vorsitzende die anwesenden Gemeinder\u00e4te im n\u00e4chsten Tagesordnungspunkt \u00fcber ein Thema, das zur Zeit besonders der UBL auch ein dringendes Anliegen ist. 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