{"id":84,"date":"2011-06-24T08:58:12","date_gmt":"2011-06-24T08:58:12","guid":{"rendered":"http:\/\/ubl-leinach.de\/ublog\/?p=84"},"modified":"2011-10-06T15:07:45","modified_gmt":"2011-10-06T15:07:45","slug":"wann-kommt-endlich-der-einkaufsladen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubl-leinach.de\/ublog\/wann-kommt-endlich-der-einkaufsladen\/","title":{"rendered":"Wann kommt endlich der Einkaufsladen ?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/ubl-leinach.de\/jpg\/markt.jpg\" alt=\"Einkaufsmarkt\" \/>So wird man bei jeder sich bietenden Gelegenheit im Ort gefragt. Hier die aktuelle Lage aus Sicht der UBL. Seit fast einem Jahr\u00a0 besch\u00e4ftigt das Thema Dorfladen den Gemeinderat. Prof. Hahn stellte erst dem Gemeinderat und dann der Bev\u00f6lkerung sein Konzept f\u00fcr die Errichtung eines Dorfladens in Leinach vor.<\/p>\n<p>Mit der Firma des Prof. Hahn wurde ein Vertrag abgeschlossen der die ersten Schritte zur Gr\u00fcndung eines Leinacher Dorfladens in Eigenregie einleiten soll. Eine erneute Umfrage an die Bev\u00f6lkerung war der Startschuss f\u00fcr dieses Projekt. Zeitgleich wurde endlich die Projektgruppe ins Leben gerufen die von der UBL schon vor zwei Jahren gefordert wurde.<!--more--><\/p>\n<p>Im Herbst vergangenen Jahres kam Herr Graf von der Firma IGROS auf die Gemeinde Leinach zu und bekundete sein Interesse einen Einkaufsmarkt in seiner Verantwortung in Leinach zu betreiben. Auf Dr\u00e4ngen der UBL bekam dann endlich auch Herr Graf\u00a0 die Gelegenheit seine Vorstellung einer Einkaufsm\u00f6glichkeit in Leinach dem Gemeinderat darzulegen. Mittlerweile ist auch die Firma TEGUT an einem Lebensmittelladen in Leinach interessiert. Frau Herz erl\u00e4uterte dem Gemeinderat das Konzept der Firma TEGUT. Im Augenblick sind wir in der komfortablen Lage aus drei Varianten ausw\u00e4hlen zu k\u00f6nnen. Gleich ist bei allen drei, dass die Gemeinde das Geb\u00e4ude hierf\u00fcr selbst erstellen muss. Jetzt wird es aber allerh\u00f6chste Zeit die Ortsbev\u00f6lkerung umfassend zu informieren, und in die endg\u00fcltige Entscheidung \u00fcber den k\u00fcnftigen Betreiber und die unterschiedlichen M\u00f6glichkeiten des Leinacher Dorfladens einzubinden.<\/p>\n<p><strong>Weitaus weniger erfreulich ist die Entwicklung der Standortfrage<\/strong>!<\/p>\n<p>Nachdem der erste Planungsentwurf konkretere Form annahm, war schnell klar, das vorgesehene Baufeld 1, rechts des Zufahrtsweges zur ehemaligen G\u00e4rtnerei, ist m\u00f6glicherweise zu klein. Im hinteren Teil verl\u00e4uft der Leinachbach, der anders als die Ursprungsplanung vorgesehen hat, zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter nach hinten verlegt werden kann. Vorne durchkreuzt das Gel\u00e4nde entlang der Kreisstra\u00dfe eine Versorgungsleitung der Fernwasser Mittelmain und grenzt das geplante Baufeld deutlich ein.<\/p>\n<p>Die ern\u00fcchternde Erkenntnis daraus war:<\/p>\n<p><strong>Die Kombination aus Bankgeb\u00e4ude und Einkaufsmarkt ist auf der verbleibenden Fl\u00e4che zwischen Bach und Fernwasserleitung im Baufeld 1 so nicht unterzubringen.<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>Dazu kommt, dass eine eventuelle sp\u00e4tere Erweiterung der Geb\u00e4ude dann v\u00f6llig ausgeschlossen werden muss. Schnell wurde eine Verlegung der Fernwasserleitung vorgeschlagen. Die gesch\u00e4tzten hohen Kosten f\u00fchrten aber zun\u00e4chst zur Ablehnung im Gemeinderat. Andere Vorschl\u00e4ge wurden diskutiert.<\/p>\n<p>Die Trennung des Bankgeb\u00e4udes und des Einkaufsladens auf Baufeld 1 und 2 scheitern am Veto der VR Bank.<\/p>\n<p>Der Vorschlag der UBL, den ganzen Geb\u00e4udekomplex ins Baufeld 2, der gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4che links der Zufahrt, zu verlegen, wurde vom Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt. Zum einen sei das Baufeld 1 das attraktivere Gel\u00e4nde f\u00fcr das geplante Projekt und das Baufeld 2 liege viel zu tief und w\u00fcrde angeblich mehr Kosten verursachen, so einige Begr\u00fcndungen der Ablehnung. Dies rechtfertigt, nach unserer Auffassung, jedoch nicht die zu erwartenden Mehrausgaben im 5 bis 6-stelligen Bereich.<\/p>\n<p>Alle vorgetragenen Argumente nutzten dann auch nichts, es kam wieder die Verlegung der Fernwasserleitung ins Spiel. Die Ausschreibung der Leitungsverlegung best\u00e4tigten jedoch die Bef\u00fcrchtungen von verschiedenen Gemeinderatskollegen. Die Kosten dieser Ma\u00dfnahme sind sehr hoch. Mit diesem Wissen wurde erneut beantragt, diesmal vom Gemeinderat Hermann. Stumpf, den Geb\u00e4udekomplex ins Baufeld 2 zu verlegen. Doch auch dieser Antrag wurde erneut mehrheitlich abgelehnt. Der Auftrag zur Verlegung der Fernwasserleitung wurde dann mehrheitlich vom Gemeinderat an den g\u00fcnstigsten Auftragnehmer vergeben. Wir meinen, ein teurer Spa\u00df. Es h\u00e4tten die verschieden alternativen Vorschl\u00e4ge\u00a0<strong>ernsthaft<\/strong>\u00a0\u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcssen. Dazu kommt, eine Erweiterung der Geb\u00e4ude ist trotz teurer Verlegung der Wasserleitung auch in Zukunft, aus Platzgr\u00fcnden, nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Absurd ist auch die Planung, die Fernwasserleitung teilweise ins Baufeld 2 zu verlegen, so sind schon heute Konflikte und Komplikationen f\u00fcr die Zukunft vorhersehbar. Es ist auch gerade unter Ber\u00fccksichtigung der finanziellen Lage der Gemeinde Leinach f\u00fcr uns unverst\u00e4ndlich wie solche Entscheidungen getroffen werden. Doch wollen wir nochmals festhalten:<\/p>\n<p><strong>Das Ziel Nahversorgung in Leinach und Entwicklung einer neuen Ortsmitte ist enorm wichtig und richtig f\u00fcr unser Dorf!\u00a0<\/strong>Denn Lebens- und Wohnqualit\u00e4t werden auch \u00fcber die existierenden Einkaufsm\u00f6glichkeiten erreicht. Allerdings h\u00e4tten wir uns einen besseren Start f\u00fcr das Projekt vorstellen k\u00f6nnen, als eine gro\u00dfe Geldsumme im Erdreich zu vergraben, denn mit den Vorschl\u00e4gen der UBL w\u00fcrde die Gemeinde dies vermeiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So wird man bei jeder sich bietenden Gelegenheit im Ort gefragt. Hier die aktuelle Lage aus Sicht der UBL. Seit fast einem Jahr\u00a0 besch\u00e4ftigt das Thema Dorfladen den Gemeinderat. 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